Willkommen im Team!
Die Qualität unserer Arbeit ist uns besonders wichtig. Das sind wir nicht nur unseren Kunden schuldig, top Arbeit bringt auch uns viel mehr Spaß. Bei MHC Mobility arbeiten aktuell über 300 Expertinnen und Experten im kaufmännischen und im Kfz-technischen Bereich sowie in der IT an Mobilitätslösungen für unsere Kundinnen und Kunden – ein spannendes berufliches Umfeld, auch weil sich hier derzeit viel verändert. Als zukunftsorientiertes Unternehmen übernehmen wir gern gesellschaftliche Verantwortung, indem wir in die Fachkräfte von morgen investieren.
Jetzt haben acht neue Auszubildende ihre Ausbildung bei MHC Mobility begonnen – an unseren Standorten in Bockel, Frankfurt, Dortmund und Leipzig, in den Berufen Kfz-Mechatronik und Büromanagement. Damit begleiten wir nun insgesamt 21 Auszubildende auf ihrem Weg ins Berufsleben: 15 Kauffrauen und Kaufmänner für Büromanagement sowie sechs angehende Kfz-Mechatronikerinnen und Kfz-Mechatroniker. Die meisten von ihnen lernen in unserer Zentrale in Bockel – dort sind es aktuell neun kaufmännische und zwei technische Auszubildende.
Ein Team, das den Weg ebnet
Was uns wichtig ist: Hinter jedem gelungenen Start steht ein Team, das sich kümmert. In der Zentrale in Bockel begleiten Melissa, Inga, Olimpia und Eileen die neuen kaufmännischen Auszubildenden. Sie kommen aus dem Vertrieb, dem Einkauf, vom Empfang und aus der Logistik – und übernehmen die Ausbildungsarbeit zusätzlich zu ihrem regulären Tagesgeschäft. An den übrigen Standorten und in der Werkstatt werden unsere Auszubildenden ebenfalls mit großem Engagement von erfahrenen Kolleginnen und Kollegen aus den jeweiligen Teams betreut.
Zu den Aufgaben des Ausbilder-Teams gehört dabei weit mehr als der regelmäßige Blick ins Berichtsheft: Die Ausbilder organisieren und besuchen Berufsmessen, erstellen Stellenausschreibungen, führen Vorstellungsgespräche, betreuen Praktikantinnen und Praktikanten sowie Probearbeitstage und stimmen sich regelmäßig mit den Auszubildenden ab. Auch bei Schulaufgaben und in der Prüfungsvorbereitung unterstützen sie – am liebsten mit Beispielen direkt aus der Praxis. Besonders viel zu tun ist rund um die Bewerbungsphase und den Ausbildungsstart im Sommer. Ebenso wichtig: Sie sind da, wenn es Unsicherheiten gibt oder es irgendwo „knirscht“. Denn auch bei jungen Menschen bzw. Berufsstartern läuft nicht immer alles nach Plan.
Abwechslung im Fokus
Innerhalb der Ausbildung wird dabei viel Wert auf Abwechslung gelegt. Es ist uns wichtig, dass unsere Azubis möglichst breit aufgestellt und für eine Vielzahl von Einsatzgebieten vorbereitet sind. Alle Auszubildenden durchlaufen während ihrer Lehrzeit die zentralen Unternehmensbereiche. Wunschabteilungen können sie dabei ausdrücklich äußern, und viele finden auf diesem Weg genau den Bereich, der am besten zu ihren Interessen und Stärken passt.
Verantwortung gibt es bei uns nicht erst nach der Abschlussprüfung: Unsere Azubis übernehmen früh eigene Projekte, etwa die Organisation des Boys‘ Day und Girls‘ Day. Wer über den eigenen Standort hinausschauen möchte, sammelt im Rahmen eines Azubi-Tauschs praktische Erfahrungen an einem anderen MHC Mobility Standort. Einmal im Jahr kommen zudem alle Auszubildenden standortübergreifend zu einem gemeinsamen Azubi-Event zusammen. Und weil man Zusammenarbeit am besten im Dialog lernt, hat Feedback bei uns einen festen Platz: Positives wie Konstruktives wird ernst genommen und gemeinsam besprochen – in beide Richtungen.
Perspektive und Zusammenhalt
Dass unsere Ausbildung nachhaltig wirkt, zeigen die Ergebnisse: Viele unserer Auszubildenden verkürzen ihre Ausbildungszeit, und der Abschluss liegt im Durchschnitt bei einer Note besser als 2,4. Vor allem aber zeigt es der Blick auf unsere Mitarbeitenden: Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen haben ihre Karriere bei uns als Azubi begonnen und sind dem Unternehmen bis heute treu geblieben. Das beste Beispiel arbeitet in unserem Vertrieb: Hans-Peter Ringen hat seine Ausbildung einst bei uns gemacht – und ist inzwischen seit über 50 Jahren an Bord. Für uns ein klares Zeichen für Perspektive und Zusammenhalt. Und auch für unsere Kundinnen und Kunden zahlt sich diese Beständigkeit aus, etwa in der hohen Beratungs- und Servicequalität unserer Mitarbeitenden.
Wir freuen uns darauf, unsere neuen Azubis auf ihrem Weg tatkräftig zu unterstützen – und darauf, gemeinsam mit ihnen die Mobilität der Zukunft zu gestalten. Ein herzliches Willkommen an unsere acht Neuen: Schön, dass ihr da seid!
Du möchtest selbst bei MHC Mobility durchstarten? Alle Informationen zur Ausbildung und zu offenen Stellen findest du auf unserer Karriereseite.
Jeder unserer Standorte hat seine persönliche Geschichte – und wird vor allem durch die Menschen geprägt, die dort arbeiten.
In unserem Blog stellen wir diese Geschichten vor. Dieses Mal geht es nach Großbeeren vor den Toren Berlins. Niederlassungsleiter Christian Cordts erzählt von einem Standort, den das Team gemeinsam aufgebaut hat.
MHC Mobility Berlin – gemeinsam gewachsen
Unsere Geschichte begann etwa 2015 in Berlin-Marzahn. Damals starteten wir noch unter der Maske-Firmierung mit wenigen Fahrzeugen und drei Kollegen in einer Partnerwerkstatt. Die Voraussetzungen waren damals also eher einfach, die Pläne und Teammotivation dafür umso größer. 2017 folgte dann der Umzug nach Großbeeren an unseren heutigen Standort. Ich war von Anfang an dabei und habe den Aufbau direkt mitgestaltet. Gemeinsam haben wir dafür gesorgt, dass aus den neuen Räumen Schritt für Schritt ein funktionierender Standort wurde.
Bereits im Herbst 2017 bekam das Team Verstärkung: Kai Zilger übernahm Aufgaben im Büro, Tobias Schwabe kam als Kfz-Mechatroniker dazu und Mathias Wegner kümmerte sich um die Fahrzeugaufbereitung. Weitere Kollegen und Aushilfen folgten. Mit dem Team wuchs auch die Ausstattung. Hebebühnen, Werkstattplätze und ein eigener Aufbereitungsbereich kamen hinzu.
Der Zusammenhalt war von Anfang an großartig: Viele Kollegen kannten sich bereits aus früheren Jobs oder aus dem privaten Umfeld. Gute Erfahrungen wurden weitergegeben und neue Teammitglieder persönlich empfohlen. So ist über die Jahre eine Mannschaft entstanden, die sich aufeinander verlassen kann und gemeinsam anpackt. Heute arbeiten zwölf Kolleginnen und Kollegen am Standort. Wir sind ein kleines, eingespieltes Team mit kurzen Wegen und einem starken Zusammenhalt.
Vieles bleibt bei uns im Haus.
Unser Anspruch ist es, möglichst viele Arbeiten direkt am Standort zu erledigen. Kleinere Reparaturen übernehmen unsere Werkstattkollegen selbst. Auch die Fahrzeugaufbereitung und Beklebungen führen wir in Großbeeren in Eigenregie durch. Dabei ist immer einiges los: Jeden Monat bearbeiten wir rund 250 bis 350. Werkstattaufträge im Durchschnitt und bereiten etwa 40 Neufahrzeuge für die Auslieferung vor. Hinzu kommen spontane Kundenanfragen, auf die wir möglichst schnell und flexibel reagieren.
Auch logistisch decken wir ein großes Gebiet ab. Unser Vollzeitfahrer ist regelmäßig in der gesamten Region unterwegs. Manche Touren führen bis an die Ostsee, vereinzelt sogar bis nach Polen. Was unseren Standort besonders macht?
Ganz klar: das Team. Viele von uns haben den Standort von Beginn an mit aufgebaut. Wir kennen die Entwicklung, die Herausforderungen und die kleinen Geschichten, die Großbeeren zu unserem gemeinsamen Arbeitsort machen.
Unsere Kunden stehen für uns an erster Stelle.
Wir sind MHC Mobility Leipzig
Jeder unserer neun Standorte erzählt seine eigenen Geschichten
Geprägt von Menschen, Mut und täglichem Miteinander. In unserem Blog blicken wir hinter die Kulissen und verraten, wie unsere Standorte zu dem wurden, was sie heute sind. Dieses Mal schauen wir nach Leipzig.
MHC Mobility Leipzig – Vom Rohbau zum Teamstandort
Wie stark unsere Mitarbeitenden mit den Standorten verbunden sind, beweist auch unser Niederlassungsleiter Lars Steinert. Als dieser ab Juli 2017 den Standort aufbaute, ist genau das wörtlich zu verstehen. Fliesen legen, Wände streichen, Räume gestalten – Steinert packte an vielen Stellen mit an.
Unterstützung kam früh: Dominique Kietura stieß wenige Wochen später als Mechaniker dazu und half ebenfalls beim Umbau. Bis heute ist er Teil des Teams. Türen wurden versetzt, Wände neu gedacht – der Standort wurde nach den Bedürfnissen des Teams gestaltet, nicht umgekehrt.
Im Oktober folgte der große Meilenstein: Das erste Fahrzeug wurde geparkt, der operative Betrieb begann.
Zwischendurch sammelte Lars Steinert Erfahrung an anderen Standorten, unter anderem in Bockel, München und Nürnberg. Dieses Wissen brachte er zurück nach Leipzig – und prägte damit den Erfolg der Niederlassung nachhaltig.
Drei Generationen, ein Team
Eine besondere Geschichte schreibt Leipzig bis heute:
Mit Lars Steinert arbeiten auch sein Vater Romeo als Fahrer sowie sein Sohn Luca, der hier seine Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker absolviert. Drei Generationen, vereint an einem Arbeitsplatz.
Dass sich Privates und Berufliches dabei nicht immer trennen lassen, ist allen bewusst. Doch die positiven Erlebnisse überwiegen deutlich. Vertrauen, Verantwortung und Zusammenhalt sind hier keine Schlagworte, sondern gelebter Alltag.
„Geht nicht, gibt’s nicht“
Was Lars antreibt? Ganz klar: das Team.
In Leipzig gilt das Motto „Geht nicht, gibt’s nicht.“ Rund 50 fest geplante Kundentermine im Monat sind die Basis. Gleichzeitig bleibt Raum für Spontanität: kurzfristige Anfragen werden angenommen, flexible Lösungen gefunden. Wenn nötig, auch mit Ersatzfahrzeugen – damit Kundinnen und Kunden mobil bleiben.
Diese Flexibilität ist kein Zufall, sondern Ergebnis klarer Abläufe, kurzer Wege und gegenseitiger Verlässlichkeit. Auch das ist dem Team besonders wichtig.
Der Standort heute – kompakt und allzeit bereit
Heute arbeiten in Leipzig 16 Kolleginnen und Kollegen in verschiedenen Bereichen.
Blick nach vorn
Auf den Lorbeeren ausruhen? In Leipzig keine Option! Ein Wunsch für die Zukunft ist bereits klar formuliert: eine eigene Waschanlage am Standort. Praktisch gedacht – für noch effizientere Abläufe und kürzere Wege.
Und so zeigt der Standort Leipzig besonders gut, wofür MHC Mobility steht:
Eigeninitiative, Teamgeist und der Wille, kundenzentriert Lösungen zu finden – auch wenn es einmal nicht nach Schema-F gehen sollte.
Unser Multitalent zwischen Einkauf, Ausbildung und Flottenmanagement

Kurz vorgestellt
Inga Frömmrich – unser Multitalent zwischen Einkauf, Ausbildung und Flottenmanagement
Bei MHC Mobility stehen nicht nur Fahrzeuge im Mittelpunkt, sondern vor allem die vielen engagierten Kolleginnen und Kollegen, die unser Unternehmen jeden Tag mit Leben füllen. Wie zum Beispiel Inga Frömmrich: Sie sorgt bei uns für einen reibungslosen Einkauf, organisiert das Flottenmanagement und kümmert sich um die Ausbildung unserer jungen Talente. Aber am besten stellt sie sich selbst einmal vor.
Organisationstalent mit Blick fürs Ganze
Hi, ich bin Inga Frömmrich, 23 Jahre alt und habe meinen Weg bei MHC Mobility im August 2019 mit einer Ausbildung begonnen, die ich im Januar 2022 abgeschlossen habe. Direkt danach bin ich in den Einkauf gewechselt. Heute verbinde ich mehrere Aufgabenbereiche, die meinen Arbeitsalltag besonders abwechslungsreich machen.
Kein Tag ist wie der andere
Gerade das ist es, was ich an meinem Job mag: Die Aufgaben sind vielseitig, und es gibt immer neue Themen, die auf dem Tisch landen.
Ein großer Teil meiner Arbeit liegt aktuell im Einkauf. Dort ist vor allem eines wichtig: den Überblick zu behalten. Die Automobilbranche ist schnelllebig, Prozesse müssen sauber laufen, und viele Schritte greifen ineinander. Ich kaufe Fahrzeuge ein, kümmere mich darum, dass sie zugelassen oder abgemeldet werden, pflege Systeme und unterstütze bei vielen organisatorischen Abläufen. Dazu kommen Auswertungen, die Prüfung von Aufträgen und Rechnungen sowie klassische Bestellungen.
Besonders spannend ist für mich auch, dass ich viele interne Kundinnen und Kunden aus dem Kollegenkreis habe, vor allem aus dem Vertrieb und der Fuhrparkkoordination. Das bedeutet: Ich arbeite jeden Tag mit verschiedenen Bereichen zusammen und bin an vielen Schnittstellen im Unternehmen aktiv.
Verantwortung für unsere Berufseinsteiger
Zusätzlich bin ich Ausbilderin für Büromanagement. Auch das macht meinen Arbeitsalltag noch einmal deutlich vielfältiger.
Zu meinen Aufgaben gehören unter anderem Vorstellungsgespräche, das Onboarding und die Betreuung unserer Auszubildenden und Praktikantinnen bzw. Praktikanten. Außerdem organisiere ich unseren Zukunftstag.
Gerade diese Ausbilderrolle hat meinen Arbeitsalltag in den vergangenen Jahren spürbar verändert. Gleichzeitig haben sich auch die Anforderungen im Einkauf verändert, zum Beispiel durch angepasste Konzernrichtlinien. Genau diese Mischung aus Struktur, Verantwortung und Abwechslung macht meinen Arbeitsalltag für mich besonders spannend.
Was MHC Mobility für mich besonders macht
Viel Spaß machen mir die gemeinsamen Erlebnisse im Team wie zum Beispiel Weihnachtsfeiern und verschiedene Teambuilding-Abende im kleinen kollegialen Kreis.
Dazu kommen tolle Benefits: vermögenswirksame Leistungen, jährlich 50 Euro Teambuilding-Budget zur freien Verfügung, das JobRad oder die betriebliche Gesundheitsförderung.
Blick nach vorn
Wenn ich an die Entwicklung der Automobilbranche denke, finde ich vor allem eine Frage spannend: Wie werden wir in den nächsten Jahren oder sogar Jahrzehnten unterwegs sein? Ich bin neugierig, wie sich Elektromobilität und alternative Antriebsarten dann weiterentwickeln werden.
Gleichzeitig faszinieren mich unsere maßgeschneiderten individuellen Angebote - vor allem spezielle Einbauten für Handwerk oder Personenbeförderung. Diese zeigen, wie vielseitig Mobilität bei uns gedacht wird.
Und mein Traumfahrzeug? Wenn ich frei wählen könnte, wäre es ein fliegendes Auto – wie bei Harry Potter.
Fazit
Ich mag an meinem Job, dass er so vielseitig ist und ich unterschiedliche Bereiche miteinander verbinden kann. Einkauf, Fleetmanagement und Ausbildungsarbeit greifen bei mir direkt ineinander.
Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht

Büro, Bordcomputer und Bernhardiner: Arbeiten bei MHC Mobility
Bei MHC Mobility stehen nicht nur Fahrzeuge im Mittelpunkt – sondern auch die Menschen, die sie bewegen. Und das ebenso auf Kunden- wie auch auf Mitarbeitendenseite. Wie zum Beispiel unsere Kollegin Anna Krause: Sie sorgt dafür, dass Fahrzeuge perfekt vorbereitet auf die Straße kommen – und verbindet dabei ihre Leidenschaft für Autos mit echter Hands-on-Mentalität. Aber das erzählt sie jetzt am besten mal selbst.
Zwischen Schraubenschlüssel und Schreibtisch
Hi, ich bin Anna Krause, oder für die meisten meiner Kollegin nur Anna – Fuhrparkkoordinatorin bei MHC Mobility und jemand, der sich schon immer für Autos begeistern konnte. Man könnte sagen: Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht.
Gestartet bin ich bei MHC Mobility im Januar 2017 – damals als gelernte Schilder- und Lichtreklameherstellerin. Mein erster Job: Fahrzeuge beschriften und bekleben. Ab 2019 kamen Aufgaben in der Aufbereitung dazu. Und seit 2021 arbeite ich in der Fuhrparkkoordination.
Cool daran? Ich kenne die Prozesse von der Pike auf. Vom ersten Sticker bis zur Schlüsselübergabe.
Mein Job ist die perfekte Mischung aus Büro und Werkstatt – 50/50, genau wie ich es mag. Ich nehme Neufahrzeuge und Rückgaben von Kundinnen und Kunden entgegen, checke Zubehör, koordiniere Werkstatt, Gutachten, Reinigung und Sonderausstattungen. Und natürlich weiß ich, auf welchem Parkplatz welches Fahrzeug steht.
Außerdem bin ich Key-Userin für unsere Fahrzeugapp – wenn’s beim Technik-System auf dem Tablet mal hakt, bin ich die erste Anlaufstelle.
Mein Highlight? Ganz klar unser Team
Wir arbeiten eng mit Werkstatt, Einkauf und Verkauf zusammen – und Team-Events wie Weihnachtsfeiern oder Teambuilding-Aktionen sind immer ein Highlight. Bei uns wird nicht nur geplant und geschraubt, sondern auch ganz viel gelacht.
Was mir wichtig ist? Ehrlichkeit! Zum Beispiel wenn mal jemand beim Einparken aneckt, wird das offen gesagt. Ist keine große Sache, solange niemand versucht, einen Kratzer „unsichtbar“ zu machen.
Arbeit & Freizeit – Ausgleich muss sein
Wenn ich frei habe, findet man mich meistens an der frischen Luft beim Spaziergang am See mit meinen zwei Bernhardiner-Riesen und meinem Mann. Oder einer Runde Sport zuhause – Bewegung geht immer.
Und ja, ich habe ein Traumauto. Audi RS7. Ein bisschen Spaß muss schließlich sein. Und falls du dich fragst, was im Hintergrund läuft, wenn ich mal schnell ein Auto umparke: Bremen Next, natürlich.
Fazit
Ich liebe es, mitten im Geschehen zu sein – zwischen Autos, Teams, Technik und Kundinnen. Und ich schätze, dass MHC Mobility Chancen bietet, sich weiterzuentwickeln. Hier steht niemand still. Genau das mag ich.
Christins Karriereweg bei MHC Mobility

Neue Räume, gleiche Energie
Seit 2018 ist Christin Kersten Teil von MHC Mobility – und ihre Entwicklung bei uns im Unternehmen kann sich sehen lassen. Nach ihrem Einstieg im Vertrieb wechselte sie ins Vertriebscontrolling und später ins Creditmanagement, wo sie heute als stellvertretende Abteilungsleiterin Verantwortung übernimmt. Ihr Werdegang zeigt exemplarisch, wie fachliche Weiterbildung und Teamgeist den Erfolg bei MHC Mobility prägen.
Weiterbildung mit Mehrwert für alle
2021/2022 erwarb Christin den Abschluss als Certified Credit Controller – eine Fortbildung, die ihr vertiefte Einblicke in Bilanzanalyse, rechtliche Rahmenbedingungen und Branchenvergleiche verschaffte. Im Mai 2023 schloss sie zudem erfolgreich ihre Weiterbildung zur Certified Credit Managerin ab. MHC Mobility unterstützte sie dabei umfassend – mit finanzieller Förderung, flexiblen Arbeitszeiten und echtem Rückhalt aus dem Team.
„Das war eine intensive, aber unglaublich lohnenswerte Zeit“, berichtet Christin. „Ich kann mein Wissen jetzt gezielt einsetzen, um Risiken präzise einzuschätzen, Chancen zu identifizieren und gemeinsam mit dem Vertrieb maßgeschneiderte Lösungen für unsere Kunden zu entwickeln.“
Neuer Standort, vertrautes Miteinander
Im Mai 2024 verlegte Christin aus privaten Gründen ihren Lebensmittelpunkt von Bockel nach Bochum – und damit auch beruflich von der Niederlassung im Norden ins Dortmunder Büro. MHC Mobility ermöglichte diesen Wechsel reibungslos, und das neue Team empfing sie vom ersten Tag an mit offenen Armen.
„Es war, als wäre ich schon immer hier gewesen. Die Offenheit und das familiäre Miteinander in Dortmund haben den Übergang mühelos gestaltet“, schwärmt sie. Ob gemeinsames Grillen, Teambuilding-Events oder einfach der spontane Plausch zwischendurch – für Christin ist das zwischenmenschliche Miteinander genauso wertvoll wie die fachliche Expertise.
Arbeiten mit strategischem Weitblick
Ihre Aufgaben im Creditmanagement sind facettenreich: Bonitätsprüfungen, umfassende Analysen, internationale Abstimmungen mit Kolleg:innen in Deutschland, Großbritannien und Japan – stets mit einem Blick auf die aktuellen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.
„Jeder Kunde bringt individuelle Herausforderungen mit sich, jede Anfrage erfordert eine maßgeschneiderte Herangehensweise. Genau das macht meinen Job so spannend.“ Mit dem fundierten Wissen aus ihren Weiterbildungen kann Christin Marktentwicklungen frühzeitig antizipieren und strategisch fundierte Entscheidungen treffen – ein Vorteil, der sowohl dem Unternehmen als auch den Kunden zugutekommt.
Work-Life-Balance als Erfolgsfaktor
An freien Tagen startet Christin gerne aktiv mit Sport, genießt anschließend ein entspanntes, spätes Frühstück, vertieft sich in ein gutes Buch und kocht gesunde Mahlzeiten. „So tanke ich Energie für alle Herausforderungen – beruflich wie privat.“
Christins Werdegang verdeutlicht: Wer bei MHC Mobility Eigeninitiative zeigt und Verantwortung übernimmt, wird nicht nur gezielt gefördert, sondern findet auch ein Arbeitsumfeld, das echten Zusammenhalt und persönliche Entwicklung großschreibt.
Wir sind MHC Mobility
Ein Unternehmen ist mehr als die Summe seiner Teile. Jeder unserer Standorte hat seine ganz persönliche Geschichte und Geschichten. In unserem Blogbereich stellen wir diese vor. Erzählt von den Kolleginnen und Kollegen vor Ort. Den Start macht Corinna Kuhn, Leiterin des MHC Mobility Centers Dortmund. Einem Standort geprägt von Team- und Pioniergeist.
MMC Dortmund – Mehr als nur ein Arbeitsplatz
Manchmal beginnen große Geschichten ganz klein – unsere in Dortmund startete vor etwa zehn Jahren in einem Volvo-Autohaus in Hattingen. Ein Schreibtisch, 15 Fahrzeuge und ich, Corinna Kuhn, damals als Allrounderin im Einsatz. Schon bald merkten wir: Für Wachstum braucht es mehr Platz. Fündig wurden wir in einer ehemaligen DEKRA-Station in Dortmund. Mit 15 Autos und viel Start-up-Spirit zogen wir ein. Bewerbungsgespräche fanden auf Getränkekisten statt, und trotzdem war die Begeisterung groß. Viele dieser ersten Kolleginnen und Kollegen sind bis heute dabei. Ebenso wie viele Startkunden.
2017 eröffneten wir dann ganz offiziell – unser „Baby“, wie unser damaliger Chef Andreas Maske damals sagte. Aus 15 Fahrzeugen wurden schnell über 150, aus Pionierarbeit wurden Pilotprojekte für ganz Maske: mobile Räderwechsel, „Care Taker“ beim Kunden – immer mit dem Motto „alles möglich machen“.
Mit der Übernahme durch Hitachi und der Fusion mit Mitsubishi 2021 begann ein neues spannendes Kapitel für das Team: MHC Mobility! Für den Neubau in Dortmund konnten wir Ideen einbringen, sogar meine privaten Skizzen – gemeinsam mit meinem Vater gezeichnet – flossen in den Entwurf ein.
Heute sind wir 30 Kolleginnen und Kollegen, arbeiten mit modernster Ausstattung und einem ganz besonderen Highlight: unserem Kundenwartebereich mit Blick in die Werkstatt. Hier erlebt man Servicearbeit hautnah. Das zeigt auch, wie wichtig uns Transparenz ist. Schließlich sind wir stolz auf unser „Job-Zuhause“ und zeigen es gern.
Finns Karriereweg bei MHC Mobility

Controlling mit Weitblick
Nach Stationen im Creditmanagement und Vertriebscontrolling übernahm Finn im November 2023 die neugeschaffene Stabsstelle Unternehmenscontrolling – mit dem klaren Anspruch, diesen Bereich grundlegend neu zu gestalten. „Ich baue es komplett neu auf“, erklärt er. „Mit moderner Software und innovativen Ansätzen machen wir Daten lebendig und zugänglich – für das Management und alle Abteilungen.“ Dabei geht es um weit mehr als Tabellen: Finn liefert verlässliche Forecasts, unterstützt die strategische Unternehmensplanung und schafft Transparenz für fundierte Entscheidungen.
Ein wichtiger Bestandteil seiner Arbeit sind zudem bereichsübergreifende Projekte, in denen er Prozesse analysiert, optimiert und das Controlling eng mit anderen Unternehmensbereichen verzahnt.
Teamplayer mit Zahleninstinkt
Besonders schätzt er die Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen aus den verschiedensten Bereichen: „Das bringt Abwechslung und macht die Arbeit richtig spannend.“ Ein echtes Highlight: Die Übergabe des ersten vollständig selbst entwickelten, interaktiven Reportings ans Management. „Das Feedback war: ‚Das bringt uns wirklich voran.‘ Genau dafür lohnt sich der Einsatz.“
Mehr als Zahlen: Finn privat
Schon während seiner Ausbildung ging Finn den Extraschritt – mit einer Zusatzqualifikation zum Europakaufmann und einem mehrwöchigen Aufenthalt am MHC-Standort in Österreich. Auch privat gibt er gerne Gas: ob auf dem Motorrad, mit der Familie draußen in der Natur oder im Einsatz bei der Freiwilligen Feuerwehr. „Das ist für mich der perfekte Ausgleich – und echte Herzenssache.“ Sein Traumauto? Der Porsche Taycan – elektrisch, kraftvoll und zukunftsweisend. Ganz wie sein Job.
Danke, Finn, für dein Engagement und deinen Blick für das große Ganze. Schön, dass du Teil des Teams bist!
Sechs Jahre, ein Team, viele Erfolge
Mehr als nur Worte
Einblicke in Führung und Alltag Seit 2016 bei MHC Mobility, gibt Christian Bremer spannende Einblicke in seine Arbeit als Abteilungsleiter.
Wie kam es zu deinem Einstieg bei MHC Mobility und wie hat sich deine Karriere entwickelt?
Mein Weg zu MHC Mobility war eher unkonventionell. Durch die Empfehlung meines Handball-Mitspielers Carsten Gruschka, der in der Werkstatt tätig ist, bin ich am 1. Mai 2016 als Disponent eingestiegen. 2021 wurde ich dann zum Abteilungsleiter befördert. Besonders stolz bin ich darauf, dass mein Büro-Team mit Eileen und Wilko seit 2016 unverändert zusammenarbeitet. Diese Kontinuität zeigt, wie gut wir als Team harmonieren.
Wie sieht ein typischer Arbeitstag für dich aus?
Mein Alltag ist vielseitig. Im Tagesgeschäft koordiniere ich Auslieferungen und Abholungen von Fahrzeugen. Dazu kommen Personalthemen, übergeordnete Bestellungen wie LKWs und die Abstimmung von Prozessen mit anderen Abteilungen. Ich leite ein großes Team von 25 Minijobbern, 4 Vollzeit-LKW-Fahrern und 2 weiteren Bürokräften. Was mich besonders freut: Alle sind motiviert, übernehmen Verantwortung und arbeiten sehr selbstständig.
Was gefällt dir besonders an deinem Job?
An erster Stelle steht definitiv mein Team! Wir haben viel Spaß bei der Arbeit und der Teamgeist ist wirklich einzigartig. Das wurde mir besonders bewusst, als ich privat umgezogen bin: Ohne dass ich konkret fragen musste, haben sich spontan einige Kollegen angeboten zu helfen. Das hat mich sehr berührt und zeigt, dass unser Team wie eine Familie ist, in der Vertrauen großgeschrieben wird. Dieser Zusammenhalt sagt auch viel über unser Unternehmen aus. MHC Mobility schafft durch seine mitarbeiterorientierte Unternehmenskultur die Voraussetzungen dafür, dass wir uns hier so wohlfühlen können. Darüber hinaus schätze ich die Arbeitszeiten mit freien Wochenenden.
Wie würdest du deinen Führungsstil beschreiben?
Ich pflege einen kooperativen Führungsstil und setze auf Arbeit auf Augenhöhe. Ich sehe mich selbst als Teammitglied und nicht als abgehobenen Chef. Ich bin überzeugt davon, dass genau diese Einstellung das starke Teamgefühl fördert, das wir in unserer Abteilung leben.
Wie verbringst du einen freien Tag?
Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meiner Familie. Mit meiner Frau und unserem Sohn unternehme ich gerne entspannte Ausflüge, zum Beispiel in den Tierpark. Wir verreisen auch gern. Früher war ich oft mit dem Fahrrad unterwegs – einmal sogar eine Woche lang nach Amsterdam.
Karriere mit Herz
Gestalten, was wirklich zählt
Menschen in den Mittelpunkt stellen, Veränderung aktiv begleiten und gemeinsam wachsen
1. Von der Biochemikerin zur HR-Pionierin - wie kam’s dazu?
Mein Weg war alles andere als geradlinig. Mit einem Diplom in Biochemie habe ich im Labor gestartet, aber meine Leidenschaft für Menschen hat mich in die HR-Welt geführt. Veränderungsbereitschaft und Mut waren dabei entscheidend – ich glaube fest daran, dass lebenslanges Lernen der Schlüssel zum Erfolg ist.
2. Wie würdest du deinen Führungsstil beschreiben und was ist dir im Umgang
Mit Mitarbeitenden besonders wichtig? Für mich stehen Authentizität und Ehrlichkeit an erster Stelle. Offenes Feedback ist essenziell, denn nur so können wir gemeinsam wachsen. Transparenz ist ein weiteres wichtiges Prinzip: Ich teile Informationen bereitwillig, weil ich überzeugt bin, dass das zu den besten Ergebnissen führt.
3. Wie siehst du die Zukunft des Personalwesens?
Die Zukunft wird flexibel sein. Wir müssen Lösungen finden, die den unterschiedlichen Lebensphasen unserer Mitarbeitenden gerecht werden – von der
Ausbildung bis zur Rente. Auch die kontinuierliche Entwicklung unserer Führungskräfte wird entscheidend sein, denn sie spielen eine Schlüsselrolle bei der
Mitarbeiterbindung.
4. Welche Rolle spielt Digitalisierung in deinem Arbeitsalltag?
Mein Motto lautet: So viel Digitalisierung wie möglich für mehr persönlichen Kontakt. Digitalisierung schafft Freiräume und ermöglicht es uns, uns auf das Wesentliche zu konzentrieren – die Menschen. Ein Beispiel dafür ist unser digitales Bewerbermanagement, das den Prozess effizienter und transparenter macht.
5. Wie verbringst du einen freien Tag?
Ein freier Tag bedeutet für mich Abenteuer und Entdeckung. Ich liebe es, neue Orte zu erkunden – sei es bei einer Wanderung in der Natur oder einem Städtetrip mit kulinarischen Highlights. Diese Erlebnisse geben mir frische Ideen und Perspektiven, die ich in meinen beruflichen Alltag einfließen lassen kann.