Wenn Handwerksbetriebe über Mobilität sprechen
Hallo Handwerk: Wir haben einmal nachgefragt.
Wenn Handwerksbetriebe über Mobilität sprechen, dann selten in „hätte, wenn und aber…“.
Ein Fahrzeug muss funktionieren. Punkt. Und es muss zum Joballtag passen: kalkulierbar, schnell verfügbar und flexibel einsetzbar. Genau das bestätigt unsere repräsentative Umfrage unter 700 deutschen Handwerksbetrieben.
Für uns bei MHC Mobility sind diese Ergebnisse mehr als „spannende Zahlen“ – sie sind wie eine Bestätigung unserer täglichen Arbeit und ein ziemlich klarer Auftrag für die Zukunft.
Planbare Kosten: Unser Hebel heißt Transparenz
54 % der Betriebe nennen günstige Konditionen und planbare Gesamtkosten als entscheidend. Gut für uns: Unsere Preise und unsere Leistung sind bereits so klar, dass man sie im Betrieb sofort rechnen kann – ohne Fußnoten-Labyrinth.
Schnelle Verfügbarkeit und einfache Abwicklung: Tempo ist Teil der Leistung
46 % wünschen sich schnelle Verfügbarkeit und einfache Abwicklung.
Das ist nicht „nice to have“, das ist betriebliche Realität. Wenn ein Großauftrag reinkommt oder ein Fahrzeug ausfällt, entscheidet Geschwindigkeit über Produktivität. Damit es läuft, halten wir unsere Prozesse besonders einfach und sorgen für einen Fahrzeugersatz oder eine Fuhrparkaufstockung in Lichtgeschwindigkeit.
Flexible Laufzeiten und Auto-Abo: Beweglichkeit ohne Bauchschmerzen
38 % der befragten Handwerksunternehmen wollen flexible Vertragslaufzeiten, etwa monatlich kündbar. Das ist ein direkter Fit zu dem, wofür wir stehen: Mobilität, die nicht festklebt, wenn sich Auftragslage, Personal oder Projekte ändern.
Was das für uns konkret bedeutet? Auto-Abo und flexible Modelle weiter als Werkzeugkasten denken: kurzfristig hochfahren, bei Bedarf runterfahren – ohne Drama.
Service und persönlicher Kontakt: Entlastung ist ein Produkt
39 % erwarten für ihre Flotte Komplettleistungen inkl. Wartung, Versicherung, Reifenservice etc. Ein Drittel wünscht sich einen persönlichen Ansprechpartner.
Das ist ein klares Signal: Viele Betriebe wollen Mobilität nicht „mitverwalten“, sondern abgeben – an jemanden, der’s kann und ihnen den Rücken freihält.
Unser Full-Service-Ansatz ist also kein „nice to have“, sondern ein echter Kernnutzen. Dabei bleibt die Persönliche Betreuung zentrales Element – weil gute Lösungen im Handwerk selten Standard sind.
Blick nach vorn: Wirtschaftlichkeit und Wandel gehören zusammen
34 % und damit rund ein Drittel der befragten Betriebe erwähnen einen Umstieg auf elektrische/alternative Antriebe. Das ist damit zwar noch nicht Prio 1, aber eine solide Basis und ein klares Zeichen, dass auch hier undogmatische Beratung gefragt ist. Denn für die meisten Unternehmen ist Dekarbonisierung der Flotte weniger „Image“, sondern muss zuverlässig funktionieren (z.B. Reichweite im Winter, Ladezeiten, monatliche Kosten).
Wir werden Lösungen also weiterhin so integrieren, dass Betriebe sie im Alltag durchhalten, nicht nur auf dem Papier. Die Umfrage zeigt deutlich: Flexibilität bleibt Pflicht, aber sie wird immer stärker Teil eines Systems aus Verlässlichkeit, Transparenz und Kostensicherheit – gerade für größere Betriebe.
Oder handwerklich gesagt: Mobilität muss mitarbeiten – nicht mitlaufen. Genau dafür sind wir auch künftig da.