Büro, Bordcomputer und Bernhardiner
Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht

Büro, Bordcomputer und Bernhardiner: Arbeiten bei MHC Mobility
Bei MHC Mobility stehen nicht nur Fahrzeuge im Mittelpunkt – sondern auch die Menschen, die sie bewegen. Und das ebenso auf Kunden- wie auch auf Mitarbeitendenseite. Wie zum Beispiel unsere Kollegin Anna Krause: Sie sorgt dafür, dass Fahrzeuge perfekt vorbereitet auf die Straße kommen – und verbindet dabei ihre Leidenschaft für Autos mit echter Hands-on-Mentalität. Aber das erzählt sie jetzt am besten mal selbst.
Zwischen Schraubenschlüssel und Schreibtisch
Hi, ich bin Anna Krause, oder für die meisten meiner Kollegin nur Anna – Fuhrparkkoordinatorin bei MHC Mobility und jemand, der sich schon immer für Autos begeistern konnte. Man könnte sagen: Ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht.
Gestartet bin ich bei MHC Mobility im Januar 2017 – damals als gelernte Schilder- und Lichtreklameherstellerin. Mein erster Job: Fahrzeuge beschriften und bekleben. Ab 2019 kamen Aufgaben in der Aufbereitung dazu. Und seit 2021 arbeite ich in der Fuhrparkkoordination.
Cool daran? Ich kenne die Prozesse von der Pike auf. Vom ersten Sticker bis zur Schlüsselübergabe.
Mein Job ist die perfekte Mischung aus Büro und Werkstatt – 50/50, genau wie ich es mag. Ich nehme Neufahrzeuge und Rückgaben von Kundinnen und Kunden entgegen, checke Zubehör, koordiniere Werkstatt, Gutachten, Reinigung und Sonderausstattungen. Und natürlich weiß ich, auf welchem Parkplatz welches Fahrzeug steht.
Außerdem bin ich Key-Userin für unsere Fahrzeugapp – wenn’s beim Technik-System auf dem Tablet mal hakt, bin ich die erste Anlaufstelle.
Mein Highlight? Ganz klar unser Team
Wir arbeiten eng mit Werkstatt, Einkauf und Verkauf zusammen – und Team-Events wie Weihnachtsfeiern oder Teambuilding-Aktionen sind immer ein Highlight. Bei uns wird nicht nur geplant und geschraubt, sondern auch ganz viel gelacht.
Was mir wichtig ist? Ehrlichkeit! Zum Beispiel wenn mal jemand beim Einparken aneckt, wird das offen gesagt. Ist keine große Sache, solange niemand versucht, einen Kratzer „unsichtbar“ zu machen.
Arbeit & Freizeit – Ausgleich muss sein
Wenn ich frei habe, findet man mich meistens an der frischen Luft beim Spaziergang am See mit meinen zwei Bernhardiner-Riesen und meinem Mann. Oder einer Runde Sport zuhause – Bewegung geht immer.
Und ja, ich habe ein Traumauto. Audi RS7. Ein bisschen Spaß muss schließlich sein. Und falls du dich fragst, was im Hintergrund läuft, wenn ich mal schnell ein Auto umparke: Bremen Next, natürlich.
Fazit
Ich liebe es, mitten im Geschehen zu sein – zwischen Autos, Teams, Technik und Kundinnen. Und ich schätze, dass MHC Mobility Chancen bietet, sich weiterzuentwickeln. Hier steht niemand still. Genau das mag ich.